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Jeden Dienstag Weiterbau / Umbau an unserer Modulanlage 19.00-21.30 Uhr. Terminänderungen werden hier bekanntgegeben. 

Neubeckum

Nächster Dienstags-Treff:

 

13.12.2022

 

da unsere Mitglieder entweder genesen, getestet oder vollständig geimpft sind, finden die Dienstagstreff`s wieder in gewohnter Weise, unter Einhaltung der z. Zt. gültigen Corona-Regeln statt.

 

Nächster Freitagstreff:

 

16.12.2022

 

   Wir treffen uns jeden 3. Freitag im Monat zum       Besprechen, Fahrbetrieb und Fahrtraining von 

19.30 Uhr bis Ende offen...

 

 

Nächster öffentlicher Fahrtag:

 

 

 

Jeder Interessierte kann gerne an einem Dienstags oder Freitags-Treff teilnehmen. Die Adresse bitte über den KONTAKT erfragen. Vielen Dank.

 

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Meine Ausstellungen bei der IgMoBe (Fortsetzung)

Felsgestein aus Eichenrinde

 

Wie das? Ist das ein magischer Trick? Natürlich nicht. Modellbauer und Modellbahner versuchen die Wirklichkeit so vorbildgetreu wie möglich im kleinen Maßstab nachzubilden. Dabei ist die realitätsnahe Darstellung von Felsen eine Herausforderung. Die Zubehörindustrie bietet mittlerweile eine Menge an Hilfsmitteln, die dann aber evtl. nicht gerade billig sind. Irgendwie ist dann auch immer Gips im Spiel, was zu einem hohen Gewicht der Modellfelsen führt. Eine ganz alte Methode ist die Verwendung geeigneter Baumrinde, bei der das Gewicht kein Problem darstellt. Per Zufall entdeckte ich, dass die Rinde großer, alter Eichen von der Seite der einzelnen Rippen betrachtet wie ein Schichtgestein im Miniaturformat aussieht. Die Natur bildet sich selbst ab. Daraus lassen sich Felswände im Modell herstellen.

 

Diese Methode stelle ich in meiner jüngsten Ausstellung dar. Die größeren Rindenstücke werden in einzelne Rippen zerteilt (Bild 1). Diese werden dann in der Mitte geteilt (Bild 2). Man benötigt die frühere Außenseite der Rippe, die je nach Verwitterung schon nach Schichtgestein aussieht.  In der Baugröße Z (Maßstab 1:220) genügt unter Umständen schon eine Rippe, um eine komplette Felswand darzustellen(Bild 3). In größeren Baumaßstäbenwird man je nach geplanter Höhe der Felswand mehrere Rippenhälften aufeinander kleben. Dazu eignet sich gut Heißkleber, der Lücken und Unebenheiten ausfüllen kann und schnell eine feste Verbindung ergibt (Bild 4).

 

Die entstehende Felswand kann mehr oder weniger geneigt gebaut werden. Bei der Anordnung der Rindenstücke muss man ein wenig herumprobieren, damit das Ganze stimmig aussieht. Vorbild ist die Natur. Die Schichten müssen nicht unbedingt waagerecht liegen und komplett über die ganze Länge der Felswand durchlaufen. Auch in der Wirklichkeit sind solche Gesteinspakete durch Tektonik gestört, es gibt Risse und Verwerfungen (vgl. Bilder 5,6,7). Übergänge und zu große Spalten lassen sich natürlich mit Spachtelmasse angleichen.

 

Das letzte Ausstellungsstück ist ein Tunnel für die Baugröße 0e, also Schmalspur im Maßstab 1:45 (Bild 5). Die farbliche Gestaltung erfolgt nach der gängigen Methode: Zuerst evtl. die Tiefen mit recht flüssiger dunkler Farbe färben. Das hat bei der Eichenrinde häufig schon die Natur besorgt. Schichtgesteine in der Natur haben ja je nach Gesteinsart und Verwitterungsgrad sehr unterschiedliche Farben, von gelblich-ocker über grau bis zu verschieden Brauntönen (siehe Bild 6: rotbrauner Sandstein im ehemaligen Steinbruch auf dem Stuttgarter Killesberg). Man kann also der Rinde eine gänzlich andere Farbe geben, z.B. auch ein helles Grau für frisch gebrochenen Kalkstein. Allerdings bietet die Eichenrinde mit ihren Braun- Grautönen schon ein sehr vorbildgerechtes Aussehen. Abschließend erfolgt das Granieren, also das Hervorheben von Kanten und Vorsprüngen durch helle Farbe mit einem nahezu trockenen Pinsel.

Es fehlt dann noch die Einbindung in die Umgebung mit Schuttschleppen am Fuß der Felswand und mit mehr oder weniger üppiger Vegetation je nach Alter der freistehenden Felswand. Wichtig für ein stimmiges Aussehen ist der Bewuchs von kleinen Spalten oder Vorsprüngen.  Mit dieser beschriebenen Methode erreicht man ohne großen Aufwand eine Feinheit in der Felsstruktur und damit Realitätsnähe, die wohl kaum mit anderen Mitteln zu erreichen ist (Bild 7).

 

Ehrenfried Held

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Ausstellung bei Holcim im Zementwerk Beckum

 

Anlässlich des 111-jährigen Bestehens des Zementwerkes am Kollenbach fand am 17.09.2022 ein Jubiläumsfest in Form eines Tages der offenen Tür statt. Zu diesem Anlass wurden wir eingeladen, eine Modulanlage mit Zementwerk und einem Betonwerk auszustellen. Die Einladung haben wir natürlich angenommen, obwohl unser Zementwerk noch im Bau war, weswegen wir die Wochen vor dem Fest noch reichlich Arbeit investiert haben, um eine schöne Modellanlage präsentieren zu können. Nach einer langen Corona-Pause war es für uns mal wieder eine schöne Gelegenheit uns zu präsentieren. Am Tag vor dem Fest bauten wir die Anlage mit einer Länge von ca. 10,4 m im 300 m² großen Festzelt auf. Am frühen Abend waren wir mit dem Aufbau fertig und der erste Zug absolvierte erfolgreich seine Runden.

Am Samstag öffneten dann um 10 Uhr die Türen für die zahlreichen Besucher. Unsere Anlage war zu jeder Zeit von Groß und Klein sehr gut besucht. Durch betätigen einiger Tasten konnten die Besucher Aktion selber starten, wie z.B. den Drehofen oder das Faller Car-System beim Zementwerk. Der Züge auf der Anlage waren natürlich auch dem Anlass entsprechend aufgegleist, so z.B. Züge der WLE mit Kalkstein und Zementsilo-Waggons der Firma HOLCIM.

Neben unserer Modellanlage gab es noch ein großes Rahmenprogramm mit Informationen, Unterhaltung und Kinderspaß für die Besucher und Familien. Ein Highlight waren auch die Touren durch den Steinbruch mit Besichtigung des großen CAT Hochlöffelbaggers 6030.

Um 16:00 Uhr wurden die letzten der ca. 1500 Besucher verabschiedet. Anschließend fand noch eine interne Feier für Mitarbeiter und deren Familien im Festzelt statt. Dabei machte unsere Anlage  einen sehr guten Eindruck, auch weil die Beleuchtung dann besser zur Geltung kam. So drehten die Züge auch noch bis spät am Abend ihre Runden.

Am Sonntagmorgen trafen wir uns zum Abbauen der Anlage, gegen Mittag war wieder alles bei uns im Vereinsheim.

Unser Fazit: uns hat es viel Spaß gemacht, eine gelungene Veranstaltung für alle.

 

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Letzte Aktualisierung:

 

       09.11.2022

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Geburtstage unserer Gemeinschaft

                                         

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